67. GV des Samaritervereins Neuenkirch

Neues Leitungsteam für die Jugendgruppe "Help"

ib / Am Samstag, 26. Januar 2008 hielt der Samariterverein (SV) Neuenkirch seine 67. GV ab. Die Jugendgruppe Help wird neu durch ein Leitungsteam geführt. Der Verein wächst um zwei Mitglieder aus der Help-Gruppe. Die vielen Sanitätsdiensteinsätze der Samariter zeigen, dass man mehr denn je auf sie angewiesen ist.


Jugendgruppe der Samariter: "Help" mit neuer Führung
Die Jugendgruppe der Samariter, die "Help", wird neu durch ein Team geführt. Mit grossem Applaus wählte die Versammlung Petra Wipfli in dieses Team. Weiterhin mit dabei sind die beiden Technischen Leiterinnen Monika Stalder und Sonja Brügger. Zwei ehemalige "Helpis", Angelika Stalder und Jasmin Wechsler, wurden in den Verein aufgenommen.

Der Samariterverein freut sich über den Nachwuchs aus seiner eigenen Jugendgruppe. Mit Jeffrey Huber sind nun bereits drei Mitglieder aus der Help mit dabei. Die eigentlichen Vereinsgeschäfte liefen reibungslos ab. Der Vorstand stellt sich für ein weiteres Jahr zur Verfügung.


Samariter überall präsent; auch im 2007
Im vergangenen Vereinsjahr wurde das Ausbildungs-Schwergewicht auf den neu gestalteten Samariter-Kurs gelegt. Ein Highlight war der Besuch beim Partnerverein Lauterbrunnen im verschneiten Berner Oberland. Je ein Team von Samaritern und Helpis nahmen an den Schweizerischen Samariterwettkämpfen in Regensdorf teil. Sie waren einer der vier Vereine die den Kanton Luzern an diesem Grossanlass vertraten. Ein weiterer Höhepunkt war die Teilnahme am regionalen Nothilfe-Parcour in Sempach. Ein herzliches Dankeschön gilt dem SV Sempach für seine Top-Organisation.

Mit 453 Stunden im Sanitätsdienst-Einsatz wurde wiederum ein neuer Rekord aufgestellt. Nicht darin eingerechnet sind diejenigen Einsätze, welche einige Samariter mit dem Partnerverein Lauterbrunnen beim Inferno-Triathlon leisteten. Eine spezielle Anerkennung gehört Fritz Muff, welcher mit 80 Arbeitsstunden eine absolute Höchstleistung vollbrachte.

Mit einer guten Aus- und Weiterbildung, mit den monatlichen Übungen und den vielen Sanitätsdienst-Einsätzen halten sich die Samariter fit für den Ernstfall. Sie sind Helfer im Hintergrund, welche da sind wenn man sie braucht.